Zementwerk setzt auf Klärschlamm

Betreiber schließen Geruchsbelästigung aus

Rohrdorf – Das Zementwerk Rohrdorf will künftig Schlamm aus kommunalen Kläranlagen in der Region und den angrenzenden Landkreisen verbrennen. Mit einem geschlossenen System sowie laufenden Kontrollen des eingesetzten Materials und der Abgaswerte wollen die Betreiber dabei Geruchsbelästigungen ausschließen.

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Investitionen in den Umweltschutz

Zementwerk Rohrdorf plant Stromerzeugung aus Ofenabwärme

Rohrdorf – Aus aktuellem Anlass waren die Gemeinderäte für ihre letzte Sitzung vor der Sommerpause ins Zementwerk Rohrdorf umgezogen: Heinrich Rodlmayr, Mitglied der Geschäftsleitung und für den Bereich Technik verantwortlich, informierte dort insbesondere über anstehende Investitionen, für die das Unternehmen unterm Strich einen Kostenrahmen von 58 Millionen Euro budgetiert hat. Lag der Schwerpunkt der vergangenen Jahre auf der Verringerung der Staubemissionen, geht es nun vorrangig darum, aus der Ofenabwärme Strom zu erzeugen.

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