Nach der Flucht in die Ausbildung

Der Rosenheimer Verein „Pro Arbeit“ ermöglicht jungen Asylbewerbern den Start ins Berufsleben

von Marisa Pilger

Rosenheim – Mit der sozialpädagogischen Betreuung 700 junger Flüchtlinge – oder Menschen auf der Flucht, wie sie der Vorsitzende Harald Neu lieber bezeichnet – in insgesamt 38 Klassen nimmt bei „Pro Arbeit e.V.“ die Sprach- und Berufsintegration an den vier Staatlichen Berufsschulen in der Stadt und im Landkreis Rosenheim inzwischen ganz erheblichen Raum ein. Aber auch in den Kernbereichen des Vereins, der Jugendsozialarbeit an Schulen, der Ausbildungsvermittlung und der Koordination der 40 ehrenamtlichen Qualipaten, hat das mittlerweile 90köpfige Team alle Hände voll zu tun.

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